Viagra Nebenwirkungen und Gegenanzeigen für die Aufnahme. Die Dosierung und die Regeln zur Einnahme.

Wie wird Viagra eingenommen? Dosierung

Um die positive Wirkung ohne Viagra Nebenwirkungen zu bekommen, soll die Dosierung der Arzt feststellen. Nur der Arzt kann die Ursache von Impotenz (Erektionsstörung) und die individuellen Eigenschaften des Patienten, solche wie Alter, solche wie das Alter, die verlegten Erkrankungen, das Vorhandensein der chronischen Pathologien usw. bestimmen.

Viagra Tabletten können nicht öfter, als 1 einmal pro Tag verwendet werden. Es ist nicht empfehlenswert, die Aufnahme dieses Präparates mit anderen Potenzmittel (Vakuumpumpen, Injektionen, Implantate, verschiedene Cremes und Pillen) zu vereinen.

Der Arzt kann die Dosierung von Viagra  in den folgenden Fälle verringern:

  • wie-wird-viagra-eingenommenMänner über 65;
  • Bei ernsten Erkrankungen der Leber und der Nieren;
  • Der Patient wird für eine HIV-Infektion behandelt;
  • Der Mann leidet an der Entzündung der Prostata;
  • Es ist eine gutartige Geschwulst oder die Geschwulstlehre der Prostata diagnostiziert.

Bei der Viagra Einnahme, muss man berücksichtigen, dass unter bestimmten Umständen (fetthaltige Lebensmittel, Alkohol), kann die Wirkung des Medikaments zu spät kommen. Man braucht, die unzeitige Einwirkung des Mittels auf die kleine Dosierung nicht abzuschreiben. Es ist verboten selbständig die Zahl des Präparates zu erhöhen, da anstelle des erwarteten Ergebnisses können die  Nebenwirkungen erscheinen.

Nebenwirkungen bei der Einnahme von Viagra

Die klinischen Forschungen haben die Reihe der Nebenwirkungen, die nach der Anwendung von Viagra auftreten. Die häufigsten sind:Nebenwirkungen Viagra

  • Verletzungen des Herz-Kreislauf-System: Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall, Herzklopfen, Herzinfarkt und Schlaganfall;
  • Schwäche, Kopfschmerzen, erhöhte Empfindlichkeit gegenüber der Lichtquelle, Schwellungen, Allergien, Hautrötungen, Schwindel, Schmerzen im Unterleib und Brust, Erhöhung von Blutzuckerspiegel;
  • Störungen des Verdauungssystems: Erbrechen, akute Kolitis, chronische Gastritis, trockener Mund;
  • Arthritis, Schmerzen in den Sehnen, Arthrose;
  • Störungen im Nervensystem: Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Angstzustände;
  • Verschlimmerung des Asthmas, Husten, Bronchitis, Pharyngitis;
  • Störungen des Urogenitalsystems: Urethritis, Inkontinenz, Unfähigkeit, einen Orgasmus zu erreichen.

Die beschriebenen Viagra Nebenwirkungen entstehen äußerst selten und sind meist von individuellen Empfindlichkeit des Organismus verursacht. Aber das Risiko ihres Entstehens wächst wesentlich bei der Überschreitung der ernannten Dosierung des Präparates.

Gegenanzeigen bei der Einnahme von Viagra

Vor der Anwendung des Medikaments, soll man sorgfältig die Liste der Gegenanzeigen zu seiner Verwendung lesen. Die Wirkung von Viagra ist mit den Medikamenten unvereinbar, in deren Bestand die Nitrate anwesend sind. Fast alle Medikamente, die Stenokardie zu behandeln, sind auch mit Viagra verboten.

Die Kombination mit den medikamentösen Mitteln, enthaltend die Donatoren des Oxids des Stickstoffes können die kritische Senkung des Niveaus des Arteriendrucks veranlassen.

Viagra sollte nicht verwendet werden, wenn man eine Allergie gegen eine ihrer Komponenten hat. Das Ergebnis einer allergischen Reaktion kann das Auftreten von Schwellung, Juckreiz, Rötung und Atemnot sein.

Das klassische Viagra ist nur für die Anwendung von den Männern vorbestimmt. Den Frauen ist es verboten, dieses Mittel strengstens anzuwenden, wegen der möglichen erheblichen Unregelmäßigkeiten in den Hormonhaushalt.  Für das schöne Geschlecht existiert das spezielle Präparat – Viagra für Frauen.

Noch eine Gegenanzeige zur Aufnahme von Viagra ist das Alter unter 18 Jahren. Dieses Alter – ein relativer Begriff, eine genauere Empfehlung wird ein Verbot der Verwendung des Medikaments von jungen Menschen, die Pubertät noch nicht erreicht haben. Sildenafil – der starkwirkende Wirkstoff, der bei nicht des sich bildenden endgültig jungen Mannes die schwerwiegenden Verletzungen des hormonalen Hintergrunds herbeirufen kann.

Sildenafil ist kontraindiziert bei solchen Erkrankungen, wie:

  • Gegenanzeigen Viagra (Sildenafil)Anatomischen Pathologie des Penis;
  • Peyronie-Krankheit;
  • Magengeschwür;
  • Plötzlicher Abfall des Blutdrucks;
  • Herzinsuffizienz;
  • Leukämie;
  • Fibrosis;
  • Stenokardie.

Bei jeder der obengenannten Pathologien kann nur der Arzt Viagra ernennen, der  alle Besonderheiten der Erkrankung berücksichtigen wird und wird inwiefern gefährlich oder sicher die Anwendung des Präparates für jeden konkreten Fall bestimmen.

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